Asiatische Küche: Top 6 Reiseziele in Asien

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Bunt, nahrhaft und abwechslungsreich: Die asiatische Küche ist so vielfältig, wie die Regionen Asiens. Doch vor allem ist sie eines: Unglaublich lecker! Bei all der Auswahl an nahrhaften, leichten Gerichten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Wenn ihr nicht schon aufgrund der reichen Kultur und der wunderschönen Landschaften Lust auf eine Reise auf den asiatischen Kontinent habt, dann können wir euch einen Trip sicherlich mit dem köstlichen Essen schmackhaft machen. Das hält nämlich die ein oder andere Überraschung bereit.

Lasst uns gemeinsam über asiatische Streetfood-Märkte schlendern und schaut mit uns in die Kochtöpfe der asiatischen Familien und Köche. Wir zeigen euch die bekanntesten Speisen, traditionelle Gerichte und echte kulinarische Geheimtipps, die die asiatische Küche ausmachen. Freut euch auf herrlich exotische Zutaten, die für eine Geschmacksexplosion im Gaumen sorgen. Das passende Trinken servieren wir euch selbstverständlich auch. Hier findet ihr bestimmt ein Reiseziel nach eurem Geschmack.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste im Überblick

  • In der asiatischen Küche spielen Reis, frisches Gemüse und kräftige Gewürze eine tragende Rolle.
  • Die unterschiedlichen Regionen zeichnen sich durch verschiedene Esskulturen aus, die durch Traditionen und landschaftliche Gegebenheiten bestimmt werden.
  • Das Streetfood der einzelnen Länder gibt euch einen tiefgehenden Einblick in das Leben der Einheimischen.

Die 6 besten Orte für asiatische Küche

Ihr könnt euch sicher sein: In der Küche Asiens werden alle Geschmacksknospen angesprochen. Sie zeigt sich vor allem würzig, teilweise sogar richtig scharf. Insbesondere aber steckt das Essen aufgrund des schonenden Garvorgangs voller Aroma. Dass sich die typischen Gerichte einzelner Regionen jedoch nicht so einfach zusammenfassen lassen, zeigt die Liste unserer Food-Hotspots in Asien.

1. Thailand: Aromatisches Streetfood

Knackiges Gemüse, frische Kräuter und dazu Hühner- oder Schweinefleisch oder feinste Meeresfrüchte: Die thailändische Küche ist inspiriert von Indien, China und Indonesien, doch ergänzt diese Länderküchen mit ihrem ganz eigenen Charme. An Gewürzen wird hier nicht gespart. Das schmeckt ihr nicht nur, sondern sorgt auch für den herrlichen Duft, der euch aus den Garküchen der thailändischen Streetfood-Märkte entgegenströmt. Sämige Kokosmilch, frisches Zitronengras, minzig-süßes Thai-Basilikum, betörender Koriander und scharfer Ingwer sorgen für das typische Aroma.

Zubereitung traditioneller Thai-Gerichte bei einem Kochkurs

Als Beilage darf der Klebreis „Khao Niao“ nicht fehlen. Wollt ihr authentisch wie die Thailänder genießen, dürft ihr euch jeder mindestens zwei Gerichte gönnen und dann querfeldein probieren – mit Löffel oder Stäbchen. Dabei lohnt es sich auf jeden Fall, auch mal über den Tellerrand des Pad Thais hinauszublicken. Exotische Früchte auf den sogenannten Bananenmärkten schmecken frisch vom Baum ganz anders als alles, was ihr aus Deutschlands Supermärkten gewohnt seid, Kokosnusssaft sorgt für Erfrischung. In vielen Städten, wie zum Beispiel in Chiang Mai, gibt es sogar geführte Street Food-Touren und Kochkurse, bei denen ihr die Küche des Landes hautnah erleben könnt.

Lesetipp: Echte Food-Insidertipps einer fast Einheimischen bekommt ihr in unserem Beitrag zum Streetfood in Bangkok.

Unbedingt probieren: die sauerscharfe Suppe Tom Yam

Hoteltipp: Das Hotel Royal Bangkok @ Chinatown liegt im Herzen von Chinatown und bietet die beste Ausgangslage, um euch rund um die Uhr durch die Köstlichkeiten der Restaurants und Essensstände zu schlemmen.

2. China: Ein Land, viele Esskulturen

Schon mit wenigen Zutaten kann die chinesische Küche sogar mit den kompliziertesten Menüs dieser Welt mithalten. Frisches Gemüse, beispielsweise Pak Choi, Sprossen, würzige Sojasauce, chinesische (Mie-)Nudeln oder Reis und eventuell noch etwas Fleisch, meist im Wok zubereitet: So einfach kann lecker sein! Der Reis wird dabei typischerweise so wunderbar klebrig gekocht, dass er mit Stäbchen gegessen werden kann. Beim Würzen kommen häufig der leicht zitrusartige Szechuanpfeffer und der auch als Heilmittel verwendete Ginseng zum Einsatz.

Auf welche Zutaten ihr euch genau freuen könnt, hängt davon ab, welche Region Chinas ihr bereist. Abhängig davon, was die Natur hergibt, spielen unterschiedliche Nahrungsmittel eine Rolle in den Rezepten. Meist wird die Esskultur Chinas in acht Strömungen unterteilt: Peking, Jiangsu, Anhui, Shangdong, Kanton, Sichuan, Hunan und Fujian. Verallgemeinert ist das Essen im Norden salzig, im Osten süß-sauer, im Westen scharf und würzig und im Süden süß. Kulinarisch getrennt werden Süden und Norden durch den Fluss Jangtse. Vor allem die Region Sichuan (oder auch Szechuan) ist für ihre (scharfen) Köstlichkeiten über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

 Wangfujing Snack-Straße in Peking

Obwohl es auch hierzulande unzählige China-Restaurants gibt, wird die originale Landesküche für geschmackliche Überraschungen bei euch sorgen. Probiert euch einfach durch die kleinen Straßenimbisse, zum Beispiel auf dem Wangfujing Nachtmarkt in Peking oder auf der Yunnan Road in Shangai. Zum Abschluss stoßt ihr mit einem Baijiu, einem Schnaps auf Getreidebasis, an.

Info: In chinesischen Restaurants dürft ihr ungehemmt schlürfen und schmatzen, nur aufessen solltet ihr nicht. Das wird als Beleidigung des Gastgebers angesehen.

Unbedingt probieren: Peking Ente

Tipp: Die kulinarische Vielfalt des Landes könnt ihr am besten bei einer Rundreise durch China entdecken.

3. Japan: Von Straßenküchen bis Sternerestaurants

Schonend zubereitet, fettarm und minimalistisch und dennoch mit dem gewissen Pfiff präsentiert sich die japanische Küche. Wie sie das macht? In traditionellen japanischen Rezepten wird stets darauf geachtet, ein ausgewogenes Verhältnis der fünf Geschmacksrichtungen süß, salzig, sauer, bitter und umami (fleischig-würzig) herzustellen. Die typischen Zutaten Reis, Udon-Nudeln, Gemüse, Tofu, Meeresfrüchte und Algen werden mit Sojasauce oder Misopaste verfeinert und raffiniert gewürzt. Wasabi, das ihr wahrscheinlich vor allem zum Sushi kennt, sorgt für die außergewöhnliche Schärfe der Gerichte.

Kaiseki Ryori Menü, Japanische Kochkunst

Dass die japanische Küche eine ganz besondere ist, hat auch die UNESCO erkannt und die „Washoku“ im Jahr 2013 zum immateriellen Weltkulturerbe ernannt. Neben den bei uns hauptsächlich bekannten, leichten Speisen könnt ihr bei einer Reise durch Japan auch die eher deftige Hausmannskost kennen- und lieben lernen. Möchtet ihr eure Gaumen so richtig verwöhnen, solltet ihr euch ein Kaiseki Ryori Menü gönnen. Diese als Krönung der japanischen Kochkunst angesehene Art der Mahlzeit besteht aus mehreren Gängen, die nach speziellen Ritualen kunstvoll serviert werden. Kein Wunder, dass Feinschmecker in den Sternerestaurants Tokios und Kyotos ins Schwärmen geraten. Doch auch die typischen Straßenstände und die als Izakaya bekannten einfachen, authentischen Restaurants versorgen euch mit allerlei Leckereien und dem bekannten Reiswein Sake.

Tipp: Japanische Spezialitäten shoppt ihr in den Delikatessabteilungen der großen Kaufhäuser in Tokio, den sogenannten Depachikas.

Unbedingt probieren: Okonomiyaki. In Hiroshima gibt es sogar ein ganzes Viertel, das dem pfannkuchenähnlichen Fladen gewidmet ist.

Hoteltipp: Die passende Unterkunft für eure Genusstour durch die pulsierende Hauptstadt Japans findet ihr in unseren Tokio-Angeboten.

4. Vietnam: Kontrastreich mit französischem Einfluss

Auf der Suche nach den asiatischen Gourmet-Highlights machen wir selbstverständlich auch Halt in Vietnam. Unverzichtbar sind in der von französischer, indischer und chinesischer Esskultur beeinflussten Küche die Fischsauce Nuoc Nam, Reis und frische Kräuter. Mit Zitronengras, Kokos, Dill und Koriander werden in den Straßenküchen des Landes allerfeinste Leckerbissen im zischenden Wok gezaubert. Wobei die Gerichte im Allgemeinen milder und für unseren europäischen Gaumen vertrauter sind, als in anderen asiatischen Ländern.

Traditionelle vietnamesische Suppe Pho bo mit Kräutern, Fleisch, Reisnudeln und Brühe

Beim Probieren werdet ihr feststellen, dass ihr die einzelnen Geschmacksrichtungen detailliert herausschmecken könnt. Das ist durchaus gewollt, spielen doch Kontraste eine wichtige Rolle in der Küche Vietnams. So werden häufig auch kalte und heiße Komponenten miteinander kombiniert. Vor allem Suppenliebhaber kommen in Vietnam voll auf ihre Kosten, denn die würzige und mit verschiedenen Zutaten verfeinerte Brühe „Pho“ ist aus der vietnamesischen Küche nicht wegzudenken. Im Old Quarter Hanoi findet ihr auf jeden Fall eure Lieblings-Pho und lasst den Tag mit dem lokalen Bier Bia Hoi ausklingen.

Lesetipp: Von all der Schlemmerei müsst ihr euch jetzt erst einmal erholen? Dann streckt euch am besten an einem unserer Top 10 Strände Vietnams aus.

Unbedingt probieren: das luftig leichte Sandwich Banh Mi

Hoteltipp: Vom Pullman Hanoi startet ihr entspannt zu den kulinarischen Hotspots der Stadt oder genießt die vietnamesische Küche des hoteleigenen Restaurants.

5. Indonesien: Reich an Reis und Abwechslung

Ob in den kleinen Restaurants „warungs“, auf den Nachtmärkten „pasa malam“ oder beim Schlendern durch die Gassen an den Garküchen: In Indonesien habt ihr unzählige Möglichkeiten, euch durch die köstliche Küche zu probieren. Zwar unterscheiden sich die Gerichte von Region zu Region bzw. von Insel zu Insel, doch die Basis bildet meist Reis. Bei eurer Reise durch Indonesien könnt ihr euch sicherlich schnell denken, warum das so ist. Die weitläufigen Reisfelder und -terrassen, die das Landschaftsbild in großen Teilen des Landes prägen, sind schließlich kaum zu übersehen. Im Osten, wo der Reis weniger gut gedeiht, wird stattdessen häufig auf die Pflanzen Maniok oder Yams zurückgegriffen. Mit Fisch, Meeresfrüchten und Fleisch werden die Rezepte abgerundet. Damit beim Essen auf das Messer verzichtet werden kann (in einigen Regionen wird mit der linken Hand gegessen), werden die Zutaten vor dem Servieren zerkleinert. Sojasauce, Kokosmilch und die Gewürzmischung bumbu sorgen für das gewisse Etwas.

Anbau von Reis auf den unendlichen Reisterrassen Indonesiens

Seid ihr Fans des scharfen Essens, solltet ihr Sumatra einen Besuch abstatten. Auf Java und Bali dagegen geht es deutlich milder und süßlicher zu. Da Indonesien muslimisch geprägt ist, findet ihr eher weniger Essen mit Schweinefleisch, eine Ausnahme bildet das hinduistische Bali. Auch Vegetarier kommen in Indonesien voll auf ihre Kosten. Zutaten wie Tofu und Tempeh sind keine Seltenheit und die exotischen Früchte sorgen – auch als Saft „Jus“ –  für Geschmacksexplosionen.

Tipp: Möchtet ihr möglichst viele verschiedene Speisen ausprobieren, seid ihr in der Hafenstadt Padang richtig. Dort könnt ihr in vielen Restaurants unterschiedliche Gerichte verkosten und zahlt nur das, was ihr tatsächlich gegessen habt.

Unbedingt probieren: das Nationalgericht Nasi Goreng

Hoteltipp: Startet zu einer Rundreise durch Indonesien und schließt eure kulinarische Entdeckungsreise mit einem entspannten Strandurlaub in Bali ab.

6. Indien: Würzig und gesundheitsbewusst

In Indien werden eure Geschmacksknospen zum Tanzen gebracht. Vor allem Vegetarier fühlen sich beim Anblick der traditionell auf dem Metalltablett Thali angerichteten kleinen Schüsseln wie im Genusshimmel. Die indischen Spezialitäten unterscheiden sich zwar von Region zu Region, um eines müsst ihr euch jedoch keine Sorgen machen: Fad wird es garantiert nicht, denn die Inder sind Meister im raffinierten Würzen und sorgen mit scharfem Chili, Kurkuma, Kardamom und Curry für ordentlich Geschmack von Reis, Linsen, Kartoffeln und Gemüse.

Eine vegetarische Thali-Platte

Vor allem die Gegend Punjab hat den Ruf, absolut bestes indisches Essen zu servieren. Generell trefft ihr bei einer Reise nach Nordindien auf Gerichte, die bei uns als „typisch indisch“ gelten und im Vergleich zum Rest des Landes fleischlastiger sind. Im Süden ist die Kokosnuss eine wichtige Zutat und es geht schärfer zu. Abhilfe gegen die ungewohnte Schärfe schafft das Joghurtgetränk Lassi, das ihr sowohl in der süßen Variante mit Früchten als auch würzig mit Gurke und Basilikum an den Straßenständen kaufen könnt.

In der Küche Indiens spiegelt sich zudem die indische Gesundheitslehre Ayurveda wider. Ziel ist es, durch die richtige Auswahl und Kombination der Lebensmittel die Doshas Vata, Pitta und Kapha ins Gleichgewicht zu bringen und so Körper und Geist zu stärken. Beliebt ist dafür die sogenannte Goldene Milch mit Kurkuma.

Tipp: Bei einer Rundreise durch Indien erlebt ihr die unterschiedlichen Regionen mit ihren kulinarischen Spezialitäten.

Unbedingt probieren: Thali mit unterschiedlichen Speisen wie Reis, Currys, Chutneys und indischen Broten

Lesetipp: Ihr seid auf den Geschmack gekommen und möchtet noch mehr Genussreisen unternehmen? Wir haben euch die besten Ziele weltweit für eine kulinarische Reise zusammengestellt.

Häufig gestellte Fragen zum Essen in Asien

Ihr habt es sicherlich gemerkt: Die asiatische Küche ist so vielfältig, dass sie sich kaum in ein paar Worten zusammenfassen lässt. Wenn ihr euren knurrenden Magen schnell beruhigen wollt, lest euch unsere Antworten auf die am meisten gestellten Fragen rund um die Spezialitäten Asiens durch und schon kann es losgehen.

Was bedeutet asiatische Küche?

Streng genommen können wir gar nicht von DER asiatischen Küche sprechen. Denn es sind die unterschiedlichen National- und Regionalküchen der Länder, die sich östlich des Einflussbereichs der Arabischen Küche befinden, die den Reiz dieser Gerichte ausmachen. Dazu gehören zum Beispiel zentralasiatische Länder, wie Tibet oder die Mongolei sowie süd- und ostasiatische Staaten wie China, Japan und Thailand. Sie alle zeichnen sich durch unterschiedliche Kochtraditionen, Zubereitungsarten und Zutaten aus. Um euch ein Bild von der asiatischen Küche zu machen, hilft also nur eins: Mehrere Länder bereisen und aus jedem Kochtopf einen Löffel kosten.

Was ist typisch asiatisches Essen?

Ente süß-sauer, Bratnudeln oder doch Sushi? Was ist denn nun das typische asiatische Essen? Die Größe des Kontinents sowie all die unterschiedlichen Landschaften und Traditionen machen es unmöglich, von der einen asiatischen Küche zu sprechen. Trotz aller Unterschiede, gibt es doch auch Gemeinsamkeiten. Reichlich frisches Gemüse, Fisch, mageres Fleisch und die schonende Zubereitung im Wok sorgen dafür, dass asiatisches Essen häufig als gesund angesehen wird. Reis, Soja in verschiedenen Formen und Fischsauce zählen zu den Grundzutaten. Beim Reis wird vor allem auf Basmati- oder Jasminreis gesetzt, alternativ werden Reisband-, Udon- oder Sobanudeln verwendet. Auch Shiitake-Pilze und Bambussprossen kommen nicht selten zum Einsatz.

Berühmte Gerichte der chinesischen Küche zusammen auf einem Tisch

Für die richtige Würze sorgen Ingwer, Zitronengras, Kurkuma, frische Kräuter und Currypasten, die herrliche Cremigkeit wird durch Kokosmilch erzeugt. Da ein Großteil der Asiaten eine Laktoseintoleranz hat, sind Milchprodukte eher die Seltenheit. Als asiatische Spezialität hat die Pekingente aus China weltweit Bekanntheit erlangt, genauso wie Nasigoreng aus Indonesien. Japans Sushi begeistert längt nicht mehr nur die Japaner, Currys und Teigtaschen in allen Farben und Formen begegnen euch an zahlreichen Straßenständen. Was dem europäischen Gaumen außerdem auffällt: In asiatischen Gerichten werden fast immer alle fünf Geschmacksrichtungen gleichzeitig angesprochen.

Was trinkt man zu asiatischem Essen?

Da viele der asiatischen Gerichte nicht an Schärfe sparen, darf natürlich auch die passende trinkbare Begleitung nicht fehlen. Zwar unterscheiden sich die Trinkgewohnten von Land zu Land, doch nahezu alle Asiaten schwören auf grünen Tee. In China wird mit dem Schnaps auf Getreidebasis „Baijiu“ angestoßen, in Japan zelebriert man mit dem Reiswein „Sake“.

Sake mit traditioneller Sake-Karaffe

In Indonesien spielt der lokale Kaffee eine große Rolle und in Indien sorgt ein Lassi für Erfrischung. Viele Länder haben auch ihr eigenes Bier oder Wein. Außerdem solltet ihr unbedingt die frisch gepressten Säfte aus exotischen Früchten probieren, die wir hierzulande teilweise gar nicht kennen.

Wo kann man am besten asiatisch essen?

Da asiatisches Essen ein Sammelbegriff für viele unterschiedliche Länderküchen ist, hängt die Auswahl des besten Ortes für die Genuss-Highlights Asiens von eurem Geschmack ab. Wer nicht ganz so experimentell unterwegs sein möchte, ist in Vietnam gut aufgehoben, da die Küche dort für europäische Geschmacksknospen weniger ungewohnt ist. Wer es im Gegensatz dazu liebt, fremde Kulturen mit allen Sinnen zu erforschen, sollte seinem Gaumen auch die Delikatessen von beispielsweise China, Indonesien, Vietnam, Japan und Thailand nicht vorenthalten.

Die asiatische Küche lebt von ihren Straßenküchen

Liebhaber des scharfen Essens sind in Indien bestens aufgehoben. Habt keine Scheu, die Straßenküchen entlang der Gassen oder auf den Märkten durchzuprobieren, um richtig authentisch zu genießen. Es gibt eigentlich überall derart viele Stände, dass ihr garantiert niemals hungrig bleibt. Ansonsten heißt es einfach: „Immer der Nase nach!“. Die herrlichen Aromen werden euch den Weg weisen. In den großen Städten findet ihr zudem tolle Restaurants, die euch auch mit Sterneküche verwöhnen.

Tipp: Eine Asien-Rundreise ist die perfekte Möglichkeit, um die Vielfalt der asiatischen Küche in vollen Zügen zu genießen und euren Lieblingsort für asiatisches Essen zu finden.

Fazit zu den Genussreisezielen Asiens

Exotische Aromen, herrliche Farben und spannende Texturen: Die asiatische Küche überrascht mit uns unbekannten Köstlichkeiten und bringt selbst vertraute Gerichte auf ein ganz neues Level. Dabei ist sie äußerst vielfältig und unterscheidet sich je nach Region. Das Essen an den zahlreichen Straßenständen bietet euch die beste Möglichkeit, Asien und seine Einwohner auf authentische Weise zu erleben. Lasst es euch schmecken!

Liebe geht durch den Magen: Bei unseren Asien-Angeboten schlagen eure Herzen garantiert direkt höher.



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